Übergabe Bewilligungsbescheide

Sportkreis überreichte Bewilligungsbescheide... (weiterlesen) [13 KB]

Infoabend Finanzen mit Günther Heigl

Zahlreiche Zuhörer folgten den interessanten Ausfü

Eine klare Buchführung ist unumgänglich...(weiterlesen) [17 KB]

Mitfinanzierung durch Kommunen...

Hiesige Sportkreisvorsitzende befürchten ein Ungleichgewicht bei der Sportförderung
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Gut besuchter "Runder Tisch" des Sportes...

„Runder Tisch“ zum Thema Sportentwicklung stieß auf überraschend großes Interesse (mehr) [18 KB]

Sitzung des Hauptausschusses

Delegierte verabschieden Sparhaushalt (mehr) [164 KB]

Runder Tisch des Sportes

Nach fast 40 Jahren kommunaler Gebietsreform bewegt sich auch im Sport etwas in eine gemeinsame Richtung. (mehr)

Stellung der Sportkreise...

Frankfurt/Vogelsbergkreis (gk). Die Stellung der Sportkreise im Landessportbund Hessen muss wesentlich verbessert und ausgebaut und damit die Zukunftsfähigkeit gesichert werden. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Beirates der Sportkreise in der Sportschule des LSBH in Frankfurt, an der fast alle Vorsitzenden der 34 Sportkreise, darunter auch Werner Eifert (Lauterbach) und Günther Krämer (Alsfeld) teilnahmen. weiterlesen [12 KB]

Runder Tisch für den Sport...

Sportkreis sucht Gespräch mit Politik und Schulen - Krämer: „Gemeinsam Lösungen für die Probleme suchen“mehr unter:http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/9346250.htm

Übergabe Bewilligungsbescheide

Die Übergabe der Bewilligungsbescheide nutzte der Sportkreisvorsitzende Krämer auch zur Klarstellung der finanziellen Möglichkeiten des lsb h weiterlesen [179 KB]

Jugendförderung...

...statt Investitionen in Gebäude (mehr)
(OZ, 22.09.2010)

60 Jahre TSG Deckenbach

60 Jahre im Verein: Geehrte Mitglieder

...der Sportplatz auf dem Berg war schwer zu erobern

Festkommers zu 60 Jahre Deckenbach - Erinnerung an die lange Vereinsgeschichte - Dorflehrer gaben einst die richtigen Anstöße

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Voraussetzung für das Qualitätssiegel erfüllt

..."Sport pro Gesundheit" jetzt auch beim TSV Grebenhain

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100 Jahre TV Helpershain

Festkommers - Ehrungen

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Tischtennis-Kreistag in Hergersdorf

Udo Winkler leitet weiterhin die Geschicke des Kreises....

Handball-Bezirk Fulda

Rainer Gröger folgt auf Manfred Höhl

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"Sport pro Gesundheit"

Doris Haberzettl für "Sport pro Gesundheit" geehrt

Sportkreisvorsitzender Werner Eifert überreichte Urkunde - Gute Resonanz beim TV Engelrod

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"Sport pro Gesundheit" auch in Alsfeld

...weiteres Qualitätssiegel für den TV Alsfeld

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Ganztagsschule/Ganztagsbetreuung

Zusammenarbeit Schule und Verein

n Infoabend der Sportkreise im Vogelsberg

Der organisierte Sport muss sich offensiv dem gesellschaftlichen Wandel stellen. Die Kooperation mit den Schulen wird für viele insgesamt fast 8000 hessischen Sportvereine der Schlüssel zum Fortbestand werden. Wenn Schüler bis zum späten Nachmittag Unterricht haben, wird nur noch wenig Freiraum für den Sport in dem Verein bleiben. Wenn die Schüler demnach nicht mehr in den Verein kommen können, dann muss der Verein in die Schule kommen, formulierte Georg Schäfer vom Sportkreis Alsfeld in seinem Referat unter dem Motto „Schulsport öffnet Wege für Kinder und Jugendliche“.

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Insgesamt 8591 € an Vereine übergeben

Sportkreisvorsitzender Eifert macht Vereine glücklich - Sanierung und Anschaffungen - Fortsetzung "Sportland Hessen"

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15.000 € für Vereine aus dem SK Alsfeld

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Übergabe Bewilligungsbescheide

Vereinsvertreter bei der Übergabe 16.662 € konnte der Sportkreisvorstand dieser Tage an die Vereine überreichen. Reinhold Göllner, 2. Vorsitzender, und Antje Löffler überreichten die Bescheide an....

...die Vertreter des SV 06 Alsfeld für die Anschaffung von neuen Fußballtoren, des VfR Groß-Felda, Schützenverein Udenhausen und des SV Ober-Ofleiden, alle drei Vereine habe ihre Heizungsanlagen in den Vereinsheimen erneuert. Der Reit- u. Fahrverein Antrifttal erhielt für die Anschaffung neuer Hindernisse einen Zuschuss. Für die Erstellung einer Beach-Volleyball-Anlage erhält der VfH Homberg einen stattlichen Zuschuss. Sportkreisvorsitzender Günther Krämer machte bei der Überreichung noch einmal deutlich, dass jeder Sportverein einen Anspruch auf Bezuschussung aus dem Vereinsförderungsfonds des lsb h hat. Die Vereine sollten überprüfen, inwieweit sie im Rahmen ihrer sportlichen Aufgabenstellungen und unter Berücksichtigung der notwendigen Eigenmittel und weiterer Zuschüsse durch den Vogelsbergkreis und die Kommunen in der Lage sind diese Mittel einzusetzen. Nach 8 Jahren verfällt dieser Anspruch. Die aktuelle "Guthaben-Liste" von 131 Sportvereinen im Sportkreis Alsfeld, so Günther Krämer, beträgt derzeit 625.458 €.

Öko-Ceckberatung

lsb h greift Vereinen unter die Arme

Seit einigen Jahren steht der Landessportbund Hessen Vereinen beratend bei, die eine Sanierung, Modernisierung oder einen Neubau planen. Jährlich werden ca. 200 Vereine, Kommunen und Verbände bei Sanierungs- und Neubaumaßnahmen kostenlos beraten.
Sportstättenberater Jens Prüller besichtigte neben den Sportlerheimen von Lanzenhain, Freiensteinau und Ilbeshausen auch ein Objekt in Lingelbach.
Wer Öko-Checkberatungen wünscht, kann dies kostenfrei beim Landessportbund beantragen. Für einen Ortstermin benötigt der Sportstättenberater alle Verbrauchsdaten der vergangenen drei Jahre in den Bereichen Wasser, Strom und Heizenergie sowie das aktuelle Schornsteinfegerprotokoll, ebenfalls einen Gebäudeplan. Dauer der Beratung ca. 2-3 Stunden. Bestandteil eines Ergebnisberichtes ist auch eine Prioritätenliste. Jeder verbrauchsrelevante Bereich wird im Einzelnen erfasst und ausgewertet.

Weitere Infos: http://www.sportstaetten.info

Bollywood

Erneut gelungene Fortbildung im Sportkreis Lauterbach

n Eichberghalle unter orientalischem Flair

Am vergangenen Wochenende fand in Zusammenarbeit der Hessischen Sportjugend und des Sportkreises Lauterbach eine Fortbildung unter dem Motto „Bollywood-Aerobic“ statt. Vierzehn Teilnehmerinnen aus den Vereinen des Sportkreises, aber auch eine Teilnehmerin vom Hohen Meißner, ließen sich von Referentin Birgit Münch aus Marburg orientalisch verzaubern.
Bollywood ist eine Mischung aus indischem Tanz, HipHop, Orientalischem Tanz und klassischen Schritten. Bollywood ist ein neuartiges Dance-Workout, das das Training von Koordination, Kraft und Ausdauer mit einer großen Portion Sinnlichkeit verbindet. Warm up und Cool down runden das Workout ab.
Während dieser Fortbildung wurden indische Tanzelemente aus bekannten Bollywood-Filmen anschaulich erklärt und zusammengefügt, so dass gegen Ende eine anschauliche, schweißtreibende Choreografie entstanden ist.
Alle Teilnehmerinnen erhielten in der Pause ein kleines, gesundes Mittagessen, nachdem ein Weitertanzen gut möglich war. Bis 17.00 Uhr wurden von Birgit Münch Schrittkombinationen vermittelt, die gut in den Aerobicstunden der Vereinsarbeit angewendet werden können. Die Teilnehmerinnen dankten für die gut organisierte Fortbildung, die ein für den Vogelsbergkreis neues Thema erfolgreich aufgriff.



Teilnehmergruppe beim Einstudieren einer Choreografie; Gruppe mit Referentin Birgit Münch

Sportkreis Alsfeld tagte bei der TSG Nieder-Ohmen n Sportlerehrung 2008, Sportehrenpreis u. Sportplakette Vorschläge für die Verleihung des Sportehrenpreises 2008 des Vogelsbergkreises und die Sportplakette des Landes Hessen sowie die Sportlerehrung 2008 des Sportkreises standen im Mittelpunkt einer Vorstandssitzung im Sportlerheim der TSG Nieder-Ohmen. Fast vollständig war der Vorstand des Sportkreises Alsfeld unter Leitung des Vorsitzenden Günther Krämer erschienen. Zu Beginn der Tagesordnung wurde an Walter Momberger, 2. Vorsitzender des TSV Burg/Nieder-Gemünden ein Bewilligungsbescheid aus dem Vereinsförderungsfonds des lsb h in Höhe von 4.142 € überreicht. Günther Krämer wies darauf hin, dass es sich hierbei um eine Mitfinanzierung für die Flutlichtanlage handelt, die mit Gesamtkosten von fast 16.500 € durch den TSV Burg/Nieder-Gemünden errichtet wurde. Für solche bauliche Maßnahmen gewähre der Landessportbund Hessen, so Vorsitzender Günther Krämer unter Hinweis auf die Förderungsrichtlinien eine Zuschuss in Höhe von 25 % der förderungsfähigen Gesamtkosten. Die Beantragung der Mittel sei auch über die Geschäftsstelle des Sportkreises Alsfeld, Tel. 06631-705152, montags und donnerstags, zu erfragen. Für langlebige Sportgeräte gebe es Zuschüsse bis zu 50 %. In diesem Zusammenhang erinnerte der Sportkreisvorsitzende zum wiederholten Male an das Sonderinvestitionsprogramm "Sportland Hessen": Hier seien weitere Zuschussmöglichkeiten für die Sportvereine möglich. Auch könne die Geschäftsstele des Sportkreises Alsfeld oder der Vorsitzende selbst beratend für die Sportvereine tätig werden. Neu aufgelegt worden ist durch die Hessische Landesregierung ein Sonderprogramm "Hallenbäder". Bis zu 30 Prozent Landeszuschuss werden hier für notwendige Sanierungen, besonders unter dem Gesichtspunkt der Energieeinsparung und Wärmedämmung, aber auch für zusätzliche Maßnahmen (Anbauten) möglich sein. Das Programm laufe über einen Zeitraum von zehn Jahren und sei jeweils mit 5 Mio. € ausgestattet. Insgesamt stehen damit 50 Mio. € zur Verfügung. Anfragen auch hier über die Geschäftsstelle des Sportkreises oder direkt beim zuständigen Referatsleiter Hermann Klaus, Tel. 0611-353-1802. Der Vorstand des Sportkreises befasste sich auch mit der Sportlerehrung 2008m, die noch vor den Sommerferien sowohl im Ost- als auch im Westkreis (wie 2007) durchgeführt werden soll. Für den Bereich Alsfeld soll der TV Alsfeld und für den Westkreis die TSG Nieder-Ohmen als Ausrichter angesprochen werden. - Die eingegangenen Meldungen der Sportvereine wurden gesichtet und anhand der gültigen Richtlinien überprüft. Sobald die beiden Termine bekannt sind, werden die Sportlerinnen und Sportler und die Vereine entsprechend unterrichtet. Zwei Personalvorschläge für Ehrungen wurden beschlossen; sie werden an die zuständigen Gremien beim Vogelsbergkreis (Sportkommission) zur Prüfung und Unterstützung weitergeleitet. Einmal handelt es sich um die Verleihung des Sportehrenpreises des Vogelsbergkreises und zum anderen um die Verleihung der Sportplakette des Landes Hessen. Zu Beginn der Sitzung hatte TSG-Vorsitzender Hans Schlipp den Sportkreisvorstand begrüßt und die TSG Nieder-Ohmen, ein Aushängeschild im Sportkreis Alsfeld, vorgestellt. Mit über 600 Mitgliedern in neun Abteilungen wird eine großartige sportliche Arbeit vollbracht. Die TSG Nieder-Ohmen ist Sport- und Kulturträger zugleich und ein wichtiger Teil der örtlichen Gemeinschaft. 4.064 € für den Schützenverein Brauerschwend In der Geschäftsstelle des Sportkreises Alsfeld beim HTV in Alsfeld überreichten dieser Tage Vorsitzender Günther Krämer und Mitarbeiterin Antje Löffler eine weiteren Zuschuss aus dem Vereinsförderungsfonds. Der Schützenverein Brauerschwend konnte 4.064 € in Empfang nehmen. Damit werden die sanitären Erneuerungen am Schützenhaus bezuschusst; Gesamtkosten hier fast 18.000 €. Vorsitzender Rainer Schuchardt und Rechner Günter Janich freuten sich über die finanzielle Unterstützung. Die Mittel werden, so die beiden Vorstandsmitglieder, sofort in Frankfurt abgerufen. Man wolle auch die vorhandenen Restmittel aus dem Vereinsförderungsfonds noch in diesem Jahr möglichst mit einem neuen Antrag zur Mitfinanzierung von Gewehren ausschöpfen. Dem Einsparten-Sportverein stehen aus dem Vereinsförderungsfonds des lsb h nach den gültigen Richtlinien immerhin 7.670 € innerhalb des Geltungszeitraumes von acht Jahren zur Verfügung stellte Sportkreisvorsitzender Günther Krämer abschließend fest. Auch hier könnten sich die Sportvereine durch die Geschäftsstelle, die online mit der lsb h-Datenbank verbunden ist, vereinsspeziell informieren. (Günther Krämer) Für den Sportkreis Alsfeld überreichten die beiden stellv. Vorsitzenden Reinhold Göllner und Michael Druschel im Sportlerheim der TSG Nieder-Ohmen an Walter Momberger (TSV Burg/Nieder-Gemünden) einen Bewilligungsbescheid des lsb h. - Antje Löffler hatte in der Geschäftsstelle für Rainer Schuchardt und Günter Janich vom Schützenverein Brauerschwend die Bewilligung von 4.064 € dabei. (Fotos: gk)

Übergabe der Bewilligungsbescheide

n Dachsanierung und Anschaffung von Hindernissen jetzt möglich

Der Sportkreis Alsfeld überreichte dieser Tage weitere Bewilligungsbescheide aus dem Vereinsförderungsfonds des Landessportbundes Hessen an den Sportverein Ober-Breidenbach und die Reiterfreunde Antrifttal. Karl-Heinz Bernges und Helmut Ziegenhain aus Ober-Breidenbach können 1867 € als Zuschuss für die Dachsanierung am Sportlerheim beim lsb h abrufen und Rainer Paul, Vorsitzender der Reiterfreunde Antrifttal erhielt 1807 € für die Anschaffung von Hindernissen etc. auf der Reitsportanlage. Sportkreisvorsitzender Günther Krämer wies bei der Überreichung der Bewilligungsbescheide nochmals auf das Sonder-Investitionsprogramm Sportland Hessen hin, dass für 2007 und 2008 mit zusammen 10 Mio. Euro aufgelegt auch für wichtige Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an vereinseigenen Sportanlagen in Anspruch genommen werden kann. – Einige Anträge seien bereits durch die Sportvereine gestellt worden. – Fragen zur Antragstellung beantwortet die Geschäftsstelle des Sportkreises Alsfeld oder das zuständige Ministerium des Innern und für Sport unter Tel. 0611.3531802.

Die Vereinsvertreter des SV Ober-Breidenbach und der Reiterfreunde Antrifttal zusammen mit Antje Löffler von der Geschäftsstelle des Sportkreises Alsfeld bei der Überreichung der Bewilligungen.


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Tischrunde mit Dame: einige der Vereinsvertreter am Donnerstag in der Turnstube des TVA.Fotos: aep

Lokales 19.01.2008 "Vereine sind keine Bittsteller in der Stadt"
Förderung gestrichen: Vereinsvertreter treffen Gegenmaßnahmen: Gespräche und Gründung eines VereinsringsALSFELD (aep). Vereine in Alsfeld wollen die Einstellung der städtischen Vereinsförderung zumindest auf längere Zeit nicht hinnehmen. Das ist der Tenor eines ersten Treffens von Vereinsvorständen am Donnerstagabend in der TVA-Halle. Man sei nicht einfach ein Bittsteller, war dazu die Ansicht der Teilnehmer, sondern die Vereine seien auch für die Stadt und in ihrem Sinne aktiv. Ein Mittel, die Interessen künftig besser durchzusetzen, soll dabei eine Interessengemeinschaft sein, die man am 21. Februar gründen möchte, während man zugleich das Gespräch mit Bürgermeister Ralf Becker sucht. 19 Vertreter von 14 Vereinen bevölkerten am Donnerstag den langen Tisch in der "Turnstube" des TV Alsfeld, eingeladen von einer Handvoll Initiatoren einer Bewegung gegen die aktuelle Verweigerung und mögliche künftige Streichung der Fördermittel im Alsfelder Haushaltsplan (die OZ berichtete). Die Stimmung ist angespannt und gedrückt - das Thema nicht angenehm. Beteiligt waren überwiegend Vertreter von Vereinen, die Fördermittel oder eine anderweitige Förderung für dieses Jahr verloren haben und für die Zukunft um die weitere Gewährung fürchten müssen. Es geht um Geld und um Räumlichkeiten. Einziger Vertreter der städtischen Politik am Tisch war Martin Räther - im Stadtparlament Mitglied der UWA-Fraktion und als Altenburger Gründungsmitglied des Fördervereins für das Dorf. Ein Verein, der bislang ohne Fördermittel auskommt, aber dennoch für die Anerkennung der Vereinsarbeit einstehe.
Man habe ja Verständnis dafür, dass die Stadt sparen müsse, erklärt Georg Schäfer als Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins, aber ein Absagebrief ohne Ankündigung, "das ist nicht der Stil, mit dem man mit über 10 000 betroffenen Alsfeldern umgehen sollte".
Im gleichen Ton zeigten sich Schäfer und Walter Fricke als Vertreter des TV Alsfeld einig, dass Bürgermeister Ralf Becker im Sommer wie die beiden anderen Kandidaten noch versprochen habe, die Vereinsförderung ungeschoren zu lassen - und das nicht zu Unrecht. Jetzt sei er tief enttäuscht, stellte Fricke fest - über "die Art und Weise, wie die Politik mit der Vereinsarbeit umgeht". So werde die ehrenamtliche Arbeit nicht gewürdigt. "Hätte ich eine Ehrenamtscard", meinte Fricke, "ich würde sie morgen aufs Rathaus bringen und sagen: "Ich möchte Euch damit nicht auch noch zur Last fallen." Er stellte fest: "Die Vereine sind keine Bittsteller in der Stadt."
Das Hauptargument der versammelten Vereinsvertreter fasste Georg Schäfer zusammen: "Wir fordern nicht nur Geld. Die Vereine tun auch etwas für die Stadt." Zum Beispiel der Reit- und Fahrverein, der die Hessischen Meisterschaften in Alsfeld ausrichtete und Hunderte Sportler anlockte. Oder die Sportvereine, die das Landeskinderturnfest ausrichteten - mit Tausenden Teilnehmern. Oder der Spielmanns- und Fanfarenzug als Gastgeber des Internationalen Deutschlandpokals, der ebenfalls für Tage Tausende Teilnehmer in die Stadt holt - und dessen Initiator Karl-Heinz Dechert am Donnerstag einmal mehr seine Vorstellung von einem Vereinsring für Alsfeld in die Runde warf. Diesmal zündet der Funke der Idee. Dechert: "Hätten wir einen Vereinsring, würde sich die Stadt so etwas nicht trauen."
Dieser Lösungsansatz wird zum roten Faden durch die folgende Diskussion, ob die Stadt tatsächlich zur Zeit nicht zahlen darf oder nur "vorauseilenden Gehorsam" leiste. Ob die Vereinsförderung künftig überhaupt noch gewährt werden wird - und wofür. Man wird sich einig: Nicht nur mit dem Bürgermeister - vor allem mit den politischen Parteien müsse gesprochen werden, um in der Zukunft besser berücksichtigt zu werden.
Zwei Ergebnisse erbrachte der Abend letztlich: die Bildung einer Delegation, die bei Bürgermeister Ralf Becker vorstellig wird und den Plan eine Interessengemeinschaft aller Alsfelder Vereine zu gründen - um mit einer Stimme zu sprechen und als "Fachgremium ins Vereinsfragen" auftreten zu können. Georg Schäfer, Walter Fricke, Karl-Heinz Dechert, Jörg Köhler, Beate Rheinländer und Jens Schweißgut sollen verhandeln. Und am 21. Februar soll es im Sportheim in Leusel ab 20 Uhr die große Neugründung geben. Erst eine Interessengemeinschaft und später einen neuen Verein.


Sportkreis Alsfeld unterstützt Renovierung

n Kleinsportanlage wird renoviert

Der Sportkreis Alsfeld im Landessportbund Hessen unterstützt die Renovierung der Kleinsportanlage an der Gerhart-Hauptmann-Schule. Gerade auch für den Bereich der Grundschule ist es aus der Sicht des Sportkreises Alsfeld wichtig, dass in unmittelbarer Nähe zur Schule die Sportanlagen funktionstüchtig sind, damit sich die Schüler auch sportlich betätigen können. Erfreut stellten Sportkreisvorsitzender Günther Krämer und Vorstandsmitglied Georg Schäfer, lange Jahre auch Schulsportkoordinator für Alsfeld, fest, dass die Schulleitung der Gerhart-Hauptmann-Schule zusammen mit den Elternvertretern sich um die Renovierung der ehemals vorhandenen Kleinsportanlage kümmern. Spontan habe man sich im Sportkreis Alsfeld entschlossen auch einen finanziellen Beitrag zu leisten. Mit der für das kommende Jahr vorgesehenen Renovierung müsse aber auch die entsprechende personelle Ausstattung mit Sportlehrern einhergehen, erklärten Schulleiterin Hannelore Hartl und ihr Vertreter Hartmut Wilhelm. –Die Ausstattung von Sportanlagen am Schulstandort Alsfeld ist, so wurde vonseiten des Sportkreisvorstandes erklärt, im Vergleich zu vielen anderen Städten und Gemeinden recht gut. Doch gerade für den Bereich Gerhart-Hauptmann-Schule liegen diese Sportanlagen zu weit von der Schule weg, so dass es hier unbedingt notwendig erscheint, die seit Jahren brach liegende Sportanlage endlich wiederherzustellen. Der Sportkreis Alsfeld wird im Rahmen seiner Möglichkeiten die Erstellung dieser Kleinsportanlage sportpolitisch in der Sportkommission des Vogelsbergkreises nochmals ansprechen.

Für den Sportkreis Alsfeld überreichten Vorsitzender Günther Krämer und Vorstandsmitglied Georg Schäfer einen Geldbetrag zur Sanierung der Kleinsportanlage bei der Gerhart-Hauptmann-Schule an Rektorin Hannelore Hartl.




"Wer ist Ilse Kraus?"

Tolle Fortbildung im Sportkreis Alsfeld

n „Ilse Kraus“ - die Frau von nebenan

Zu einer Fortbildung für Frauen hatte Christel Korell, Frauenbeauftragte im Sportkreis Alsfeld, eingeladen. Der Einladung folgten zahlreiche Übungsleiterinnen aus dem Sportkreis. Zum wiederholten Male konnte Christel Korell die lsb h Ausbilderin Petra Sgraja gewinnen, die im Sportkreis und darüber hinaus bekannt ist für bewegungsreiche und lehrreiche Fortbildungsmaßnahmen, die praxisorientiert sind und immer wieder zufriedene Übungsleiterinnen hervorbringen.
„Ilse Kraus“ ist die normale Frau von nebenan, die neben dem Gesundheitsaspekt auch mal schnell noch ohne Stress und komplizierte Tanzschritte etwas für die Fettverbrennung, die Ausdauer und ihren Rücken tun möchte. Hierbei stehen der Step und das Theraband im Mittelpunkt, darüber hinaus gab es gezieltes Rückenfitnesstraining, zum Schluss noch etwas Pilates Training – die Fortbildung wurde mit einer Progressiven Muskelentspannung beendet. Die Übungsleiterinnen konnten viele neue Ideen für die Vereinspraxis aus diesem Sporttag mitnehmen. Bereits für den Herbst plant Christel Korell erneut eine Fortbildung Petra Sgraja, diesmal mit 8 UE, die dann für die Verlängerung der Übungsleiterlizenz anerkannt wird. Nähere Informationen gehen an die Vereine. Antje Löffler, Geschäftsstelle